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Aktuelles an der Gesamtschule Heiligenhaus

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Aktuell: 14.09.20 15.36 Uhr

Liebe Schülerinnen und Schüler,

liebe Eltern,

 

viele Expertinnen und Experten sehen im Tragen einer Mund- und Nasenmaske ein sinnvolles Mittel das Infektionsrisiko zu mindern, wenn der Mindestabstand von 1,5m im schulischen Regelbetrieb nicht eingehalten werden kann. Bei uns an der Schule kann durch räumliche Bedingungen und die Anzahl von Schülerinnen und Schülern in den Klassen und Kursen in keinem Unterricht dieser Mindestabstand eingehalten werden.

 

Wir wissen, dass das durchgängige Tragen von Mund- und Nasenmasken für unsere Schülerinnen und Schüler sowie unsere Lehrkräfte eine große Belastung bedeutet. Die Wärme in den letzten Wochen machte dies nicht einfacher. Dass sich alle Mitglieder der Schulgemeinde dennoch daran gehalten haben und der Selbstschutz und der Gesundheitsschutz der Anderen so ernst genommen wurden, zeigt uns, dass euch und Ihnen die Verantwortung bewusst ist und ernst genommen wird!

 

Deshalb wenden wir uns mit der eindringlichen Bitte an euch und an Sie, auch über den 31. August hinaus während des Unterrichts eine Mund- und Nasenbedeckung zu tragen.

 

Nur so besteht ein (Minimal)Schutz für unsere Schülerschaft, unsere Lehrkräfte und alle Familienmitglieder.

 

Wir bedanken uns für euer und Ihr Verantwortungsbewusstsein und für die Fürsorge für Andere und hoffen, dass ihr, Sie und eure und Ihre Familien gesund bleiben!

 

Herzliche Grüße

Carmen Tiemann und Michael Trapp

 


Empfehlung für Eltern bei Erkältungssymptomen des Kindes

Vor Betreten der Schule, also bereits im Elternhaus, muss abgeklärt sein, dass die Schülerinnen und Schüler keine Symptome einer COVID-19-Erkrankung aufweisen.

Sollten entsprechende Symptome vorliegen, ist eine individuelle ärztliche Abklärung vorrangig und die Schule zunächst nicht zu betreten.

Bei Erkältungssymptomen sind viele Eltern unsicher, ob sie ihr Kind in die Schule schicken dürfen. Im Bildungsportal steht ein Schaubild, (https://www.schulministerium.nrw.de/themen/schulsystem/elterninfo-wenn-mein-kind-zuhause-erkrankt-handlungsempfehlung) zur Verfügung, das Eltern eine Empfehlung gibt, was bei einer Erkrankung ihres Kindes zu beachten ist. Sie finden den Verfahrensplan auch unterhalb dieses Textes.

Diese Information entlastet Schulen und betont die gemeinsame Aufgabe von Eltern und Schule, alle Schülerinnen und Schüler sowie alle am Schulleben Beteiligten und deren Familien vor einer Infektion zu schützen.

(Auszug aus der Schulmail vom 31.08.20)

 

 

 

 

Weiterführende Informationen

Wir möchten Sie in dieser Rubrik auf die neuen Förderrichtlinien für Außerschulische Bildungs- und Betreuungsangebote in Corona-Zeiten im Jahr 2020 aufmerksam machen. 

 

1. Gruppenangebote als Bildungs- und Erziehungsangebote (z.B. Angebote zum sozialen, sprachlichen und motorischen Lernen sowie Betreuungs- und Freizeitangebote) für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 1 bis 10 an allgemeinbildenden Schulen (Allgemeine Schulen und Förderschulen)

 https://url.nrw/Bildungs-und-Erziehungsangebote

 

2. Gruppenangebote zur individuellen fachlichen Förderung und Potenzialentwicklung für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 1 bis 13 an allgemeinbildenden Schulen (Allgemeine Schulen und Förderschulen)

 https://url.nrw/Angebote-individuelle-fachliche-Foerderung

               

3. Individuelle Bildungs- und Betreuungsangebote im häuslichen Umfeld als Einzelmaßnahme für Schülerinnen und Schüler mit Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung und intensivpädagogischem Förderbedarf gemäß § 15 AO-SF

 https://url.nrw/Individualangebote-haeusliches-Umfeld

 

4. Gruppenangebote, um mögliche entstandene Kompetenzdefizite auszugleichen für Schülerinnen und Schüler an berufsbildenden Schulen (Allgemeine Berufskollegs und Berufskollegs als Förderschulen).

 https://url.nrw/Angebote-berufsbildende-Schulen

 

 

Hier der Link zu den bisher vorliegenden Informationen des Ministeriums:

Schulministerium-NRW

 

Durch die schrittweise Wiederaufnahme des Schulbetriebes nutzen Schülerinnen und Schüler seit dieser Woche wieder vermehrt Busse und Bahnen. Um die Ansteckungsgefahr auch auf dem Weg zur Schule so gering wie möglich zu halten, haben das Land, die kommunalen Spitzenverbände und die Branchenverbände Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) und Verband Nordrhein-Westfälischer Omnibusunternehmen (NWO) Hinweise und Verhaltensregeln für einen besseren Infektionsschutz im Schülerverkehr erarbeitet. Diese sind auf der Webseite des Verkehrsministeriums abrufbar:

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