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 Michael Trapp, 06.04.2018

 

 



Auf den Spuren von Wilhelm Conrad Röntgen



Am Mittwochmorgen, den 30. Mai 2018, machte sich die Klasse 9a der Gesamtschule Heiligenhaus mit ihren Klassenlehrerinnen Frau Bothmann und Frau Bucher auf den Weg ins Röntgen-Museum nach Remscheid. Seit 3 Jahren Mitglieder des Projekts „KulturScouts Bergisches Land“ war dies der 2. Besuch bei einer Kulturstätte in diesem Schuljahr.

Aufgeteilt auf 5 Gruppen durchliefen die SchülerInnen verschiedene Stationen zum Leben und Wirken des berühmten Physikers Wilhelm Conrad Röntgen sowie den Folgen und Konsequenzen seiner bahnbrechenden Entdeckung. Mit einem Ipad ausgestattet begannen die Gruppen jeweils an einer anderen Station, um sich nicht gegenseitig in die Quere zu kommen. Ein QR-Code aktivierte die Station und die SchülerInnen mussten Fragen rund um den Raum beantworten, in dem sie sich gerade aufhielten. Es gab allerdings nicht nur Frage-Antwort-Spiele, auch Umfragen, Aktionen, Schätzfragen, Videos und Audiodateien gehörten zum abwechslungsreichen Parcours durch das Röntgen-Museum. Im ersten Raum ging es um die Verleihung des Nobelpreises, anschließend ging es weiter in einen Raum, der die Hobbys von Röntgen widerspiegelte.

Besonders die anschließende Tatsache, dass der Physiker die Hand seiner Frau bestrahlte und dies als das erste echte Röntgenbild in die Geschichte einging, faszinierte die SchülerInnen.

Über eine enge schmale Treppe gelangte man in den Keller des Museums, der wieder viele spannende Informationen und Exponate zum Entdecken bereithielt. Eine echte konservierte Menschenhand war sicherlich ein besonderes Ausstellungsstück. Über eine Art Tunnel gelangte man in die Lazarett- und Kranken-Station. Die Vielfältigkeit der Stationen und die Aussicht darauf, durch das Sammeln von möglichst vielen Punkten eine gute Platzierung zu erhalten, spornte die SchülerInnen bei den Stationen an, ihr Bestes zu geben. Zum Schluss ging es in größere Räume, die zeigten, wie die moderne Medizin und die aktuelle Forschung bis heute von Röntgens Entdeckung profitieren, diese aber auch weiterentwickelt haben. Vor einem Original-MRT-Gerät mussten die SchülerInnen gegeneinander antreten: Auf einem Bein stehend, einen Karton mit einen Glöckchenband in der Hand haltend mussten sie versuchen, sich nicht zu bewegen, damit die Glöckchen nicht klingeln, um zu demonstrieren, wie wichtig es ist, möglichst reglos in einem MRT zu liegen.

Am Ende wurden die Gruppen der SchülerInnen noch einmal gemischt, die letzten Aufgaben mussten gelöst werden, um die Zahlencodes von 4 Schlössern an einer Kiste zu knacken. Die SchülerInnen lösten auch diese Aufgaben und bekamen zur Belohnung Süßigkeiten, Buttons und eine Urkunde.

Ein erfolg- und erlebnisreicher Tag im Röntgen-Museum ging zu Ende.

 

Die Klasse 9a freut sich schon auf die nächsten Besuche mit den KulturScouts im kommenden Schuljahr. An dieser Stelle bedanken wir uns sehr herzlich bei Frau Brauer für die Kulturscout- Projektkoordinatorin in den vergangenen 4 Jahren und wünschen ihr alles Gute für ihre neue Stelle.

 

Heiligenhaus, 30. Mai 2018

 

Klasse 9a

 


Artikel WAZ vom 21.05.2018



Im Rahmen der 25 guten Taten zum Schuljubiläum geht es für die 6a regelmäßig ins Diakoniezentrum Schulstraße. Warum beide Seiten das gut finden.

Melina lobt ihre Sitznachbarin sehr: „Sie sind so schnell!“, sagt die Sechstklässlerin zu der Seniorin neben sich, die in der Tat rasant Äpfel und Bananen in mundgerechte Stückchen schneidet. Im Rahmen der „25 guten Taten“, die die Gesamtschüler anlässlich des Jubiläums ihrer Schule vollbringen, haben die Schüler der 6a die Idee gehabt, gemeinsame Zeit mit den Senioren des Diakonie-Zentrums in der Schulstraße zu verbringen.

Das generationsübergreifende Projekt läuft insgesamt fünf Wochen, in denen immer freitags fünf Kinder zum Spielen, Basteln oder Kochen vorbeikommen. Heute sitzen Mia, Melina, Hanna, Jonas, Titus und Jakob, der freiwillig ein zweites Mal mitgekommen ist, zwischen sechs Bewohnern und schnibbeln vor sich hin. Und unterhalten sich dabei wie selbstverständlich, zeigen sich etwas und zeigen keinerlei Berührungsängste. Dass eine der Damen die grünen Weintrauben lieber direkt isst, anstatt sie in zwei Hälften zu schneiden, stört niemanden.<iframe class="teads-resize" style="box-sizing: border-box; width: 619.266px; margin: 0px !important; height: 0px !important; min-height: 0px !important; border-width: initial !important; border-style: none !important; padding: 0px !important; display: block !important; "></iframe>

„Wir haben hier eine Aktion, bei der das soziale Miteinander gelebt werden kann“, freut sich Annika Preßel, die gemeinsam mit Filiz Orlaklar die Klasse leitet. Beide freuen sich, dass ihre Schüler gerne kommen – jedes Mal sind fünf andere an der Reihe, damit auch jeder wirklich in Kontakt zu den Senioren tritt. Styroporblumen wurden schon gebastelt, gemeinsam gekegelt und das beliebte Mensch-ärgere-dich-nicht gespielt, „da war hier richtig was los“, erinnern sich die Lehrerinnen – eine festgesetzte Stunde reichte da nicht aus. Und die Pflegedienst-Verantwortliche Yvonne Stepien ist sicher, dass Schule und Diakonie-Zentrum auch nach der Aktion weiter in Kontakt bleiben.


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